Der Dermasol Leitfaden

Mineralstoffe im Überblick: was Haut und Haare wirklich brauchen

Ein informativer Überblick darüber, welchen Beitrag Zink, Selen und Kupfer laut wissenschaftlicher Bewertung für die Erhaltung normaler Haut und normaler Haare leisten können.

3 Mineralstoffe im Fokus EFSA-geprüfte Aussagen Lesezeit ca. 6 Minuten

Warum dieser Leitfaden?

Haut und Haare gehören zu den sichtbarsten Teilen unseres Körpers – und beide benötigen eine ausreichende Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen, um ihre normale Funktion zu erhalten. Dieser Leitfaden fasst zusammen, welche Mineralstoffe im Zusammenhang mit Haut und Haaren wissenschaftlich untersucht wurden und welche Aussagen dazu gemäß europäischer Verordnung zulässig sind.

Im Mittelpunkt stehen drei Spurenelemente: Zink, Selen und Kupfer. Jedes davon hat einen eigenen, klar definierten Beitrag – ohne Überschneidung und ohne pauschale Versprechen. Im Folgenden erklären wir jedes Mineral einzeln.

01 Zink

Ein Spurenelement mit Bezug zur Haut

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das der Körper über die Nahrung aufnehmen muss, da er es nicht selbst herstellen kann. Es ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt und wird häufig im Zusammenhang mit der Hautgesundheit genannt.

Zinkhaltige Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte tragen zur täglichen Versorgung bei. Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung bleibt dabei die Grundlage.

„Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut bei.“

Gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012

02 Selen

Relevanz für Haare und Nägel

Selen ist ein Spurenelement, das in geringen Mengen im Körper vorkommt und über die Nahrung zugeführt werden muss. Der Selengehalt in Lebensmitteln hängt stark vom Bodengehalt der jeweiligen Anbauregion ab, weshalb die Zufuhr je nach Ernährungsgewohnheiten variieren kann.

Von den drei hier vorgestellten Mineralstoffen ist Selen das einzige mit einer zugelassenen Aussage sowohl zu Haaren als auch zu Nägeln.

„Selen trägt zur Erhaltung normaler Haare bei.“

Gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012

03 Kupfer

Beteiligt an der Haarpigmentierung

Kupfer ist ein Spurenelement, das an verschiedenen enzymatischen Prozessen im Körper beteiligt ist. Im Zusammenhang mit dem Haar wird Kupfer insbesondere mit der Pigmentbildung in Verbindung gebracht.

Kupfer findet sich unter anderem in Vollkorngetreide, Nüssen und Innereien. Wie bei allen Spurenelementen gilt: Eine ausreichende Zufuhr ist Teil einer insgesamt ausgewogenen Ernährung.

„Kupfer trägt zu einer normalen Haarpigmentierung bei.“

Gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012

Haut und Haare im Zusammenhang mit der Ernährung

Ein kurzer Einblick, wie die tägliche Ernährung, die Zufuhr von Mineralstoffen und das äußere Erscheinungsbild zusammenhängen können.

Aspekt 01

Ausgewogene Ernährung als Basis

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen liefert von Natur aus eine Vielzahl an Mikronährstoffen, darunter auch Spurenelemente wie Zink, Selen und Kupfer.

Aspekt 02

Individuelle Bedarfslagen

Der Bedarf an Mineralstoffen kann je nach Lebensphase, Ernährungsweise und individuellen Gewohnheiten unterschiedlich ausfallen. Eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Zufuhr kann hilfreich sein.

Aspekt 03

Ergänzung, nicht Ersatz

Nahrungsergänzungsmittel können dazu beitragen, die tägliche Zufuhr bestimmter Nährstoffe zu ergänzen. Sie ersetzen jedoch keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Das Produkt

Dermasol – Zink, Selen und Kupfer in einer Formel

Dermasol vereint drei sorgfältig ausgewählte Spurenelemente in einer einzigen, täglich einzunehmenden Kapsel – entwickelt für Menschen, die ihre Mineralstoffzufuhr im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ergänzen möchten.

  • Enthält Zink, Selen und Kupfer in einer Kapsel
  • Für die tägliche Ergänzung der Ernährung geeignet
  • Ohne künstliche Farbstoffe
  • Hergestellt nach europäischen Qualitätsstandards
49,00 € inkl. MwSt.
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Gesundheitshinweis

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahrt werden.

Bei bestehenden Vorerkrankungen, während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei der Einnahme von Medikamenten wird empfohlen, vor dem Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren. Dieser Leitfaden dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine medizinische Beratung dar.

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